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Dienstag, 7. Oktober 2008

Donna Leon, „Venezianisches Finale“

25 Kapitel, 239 Seiten, Hardcover, gebunden
VerlagSüddeutsche Zeitung GmbH, München 2006
ISBN978-3-86615-257-1
Original-TitelDeath at La Fenice
ÜbersetzerinMonika Elwenspoek
gelesenvom 01.09.2008 bis 06.10.2008
Empfehlungsehr gut (1)

Der deutsche Stardirigent Helmut Wellauer wird in der zweiten Pause der Aufführung von Verdis Oper „La Traviata“ tot in seiner Garderobe aufgefunden. Commissario Brunetti findet schnell heraus, dass der Kaffee vergiftet war und dass der als Musiker so geschätzte Wellauer als Mensch umso verhasster war. Brunetti spricht mit der Witwe, den Kollegen, darunter die berühmte Signora Flavia Petrelli mit ihrer ständigen Begleiterin Brett Lynch, sowie alten Freunden und Bekannten. Ganz allmählich bekommt Brunetti ein Bild von dem Mann, stetig sammelt er neue Fakten und Geschichten. Er lässt sich von seinem Vorgesetzten nicht unter Druck setzen und geht ganz seiner eigenen Intuition nach. Und so kann er schlussendlich das verzwickte Rätsel auch lösen.

Donna Leon benutzt für ihre Charakterisierungen selten Adjektive, sondern oftmals lässt sie die Charaktere sich selbst beschreiben, indem sie zeigt, wie sie sind, anstatt zu schreiben, wie sie sind.

Man erfährt als Leser unheimlich viel über den Protagonisten, Brunetti, weil man ihn ständig begleitet und die Fortschritte, die er als Ermittler macht, mitverfolgen kann. Aber auch über sein Privat- und Innenleben erfährt man viel, weil Donna Leon oft auch Brunettis Gedanken einfließen lässt. So denkt er viel über alle möglichen Details nach, oder auch, wie er seine Befragungen durchführen soll. Er beweist damit viel Einfühlungsvermögen.

Mir gefällt das Buch ausnehmend gut, auch weil man Donna Leon anmerkt, wie sehr sie die Stadt Venedig liebt. Außerdem fördern die abwechselnden Passagen von Landschaftsbeschreibungen und Befragungen/Dialogen den Lesefluss. Logisch führt eine Aktion zur nächsten, nichts, was beschrieben wird, wirkt aufgezwungen oder dem Zufall überlassen. Herrlich! So soll es sein.

Die Übersetzung ist im Allgemeinen auch gut, lediglich an wenigen Stellen habe ich das Gefühl, dass die Übersetzung nicht richtig sein kann. Vermutlich hat Donna Leon eine Lieblingsformulierung. Auf jeder gefühlten zehnten Seite steht so etwas wie „Wenn [bzw.] falls [dies oder jenes geschehen oder nicht geschehen ist], so ließ er/sie es sich nicht anmerken“. Ich glaube nicht, dass dies als Humoreinlage beabsichtigt ist, von daher wirkt die Häufung regelrecht lächerlich. Deshalb der Punktabzug und keine 1+ mit Sternchen ;-)

Meine Lieblingsautorin, Rita Mae Brown, sagte über dieses Buch: „Ein mitreißendes Debut: betörend und ein bisschen unheimlich wie Venedig selbst. Glänzend und unwiderstehlich.“ Die Geheimnisse, Geschichten und Anekdoten rund um den Stardirigenten fördern diese Atmosphäre natürlich – und so kann mein Fazit nur lauten: Ein rundum gelungenes Buch. Bitte noch viel mehr davon! (sth, 07.10.2008)

Sonntag, 31. August 2008

Peter Kröning, „Auch Genies können irren …“

20 Kapitel, 334 Seiten, gebundene Ausgabe
VerlagLangen/Müller, 2003
ISBN978-3-7844-2902-5
gelesenvom 15.07.2008 bis 29.08.2008
Empfehlunggut (2)

Der Autor Peter Kröning, studierter Chemiker, zeigt in seinem Buch in zwanzig Kapiteln je eines der größten wissenschaftlichen Irrtümer der Menschheit auf. So handelt ein Kapitel von den Alchemisten, die nach wie vor daran glauben, dass aus beliebigen Materialien Gold hergestellt werden könne, was chemisch betrachtet gar nicht funktionieren kann. Andere Wissenschaftler glauben fest daran, dass die Erde innen hohl sei – und jeder Fakt, der gegen die Theorie spricht, wird wie üblich so interpretiert, dass die Theorie wieder passt. Ein weiteres Kapitel erklärt hingegen, dass die heute allgemein anerkannte Evolutionstheorie Charles Darwins mit vielen Fakten aus der Biologie nicht in Einklang zu bringen ist. Auch die Urknall-Theorie besitzt eklatante Schwächen und die Theorie, dass der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid den Treibhauseffekt verursacht, ist ebenso zweifelhaft. Weitere Irrtümer sind der Glaube, dass Tierversuche nötig seien, um Medikamente für Menschen zu finden und herzustellen, und der ehemalige Glaube, die Bakterien besiegt zu haben. Folgen hieraus sind eine schreckliche Tierquälerei und eine Züchtung von widerstandsfähigen Bakterien. Kurzum: Peter Kröning zeigt in seinem Buch auf, wie Wissenschaftler oft über mehrere Jahre an den größten Blödsinn glauben, dafür aber diejenigen, die eine – vielleicht unbequeme – Wahrheit entdecken, einen Lügner schimpfen.

Das Buch, das als Untertitel „Glücksfälle und Fehlurteile der Wissenschaft“ trägt, ist ein so genanntes populärwissenschaftliches Sachbuch. Das heißt nichts anderes, als dass den Lesern wissenschaftliche Zusammenhänge und Tatsachen in einer sehr lockeren, unwissenschaftlichen Sprache, also quasi im Plauderton, beigebracht werden. Jedem, der das hier liest, muss klar sein, dass es sich hierbei nicht um ein Lesebuch oder -roman im herkömmlichen Sinn handelt. Das Buch ist ein Sachbuch, kein wissenschaftlicher Roman – und damit hat es keine durchgehende Haupthandlung etc.

Voraussetzung dafür, dass man am Lesen dieses Buch Spaß hat, ist meiner Meinung nach auch ein allgemeines Interesse und Spaß an Naturwissenschaften. Grundkenntnisse der Naturwissenschaften, hauptsächlich Chemie und Biologie, aber auch Physik, sind sehr vorteilhaft und erleichtern das Verständnis und somit das Lesen. Denn es tauchen hin und wieder Fachbegriffe wie Atomgewicht, die nicht alle im Glossar erklärt werden, oder chemische Formeln (H2O sollte jeder als chemische Formel für Wasser kennen) auf.

Zum Teil geht das Buch sehr in wissenschaftliche Details, beispielsweise bei der Erklärung der DNS-Struktur. Insgesamt gesehen ist es ein sehr anspruchsvolles Buch, das ich nicht als Bettlektüre oder zur Zerstreuung empfehlen würde.

Peter Kröning zeigt in seinem Buch auch immer wieder das Nichtwissen der Menschheit und die Grenzen der Naturwissenschaften auf. Bei tiefer gehender Betrachtung kann dies zu einer ernüchternden Erkenntnis führen.

Nichtsdestotrotz habe ich das Buch mit Spannung und naturwissenschaftlicher Hingabe gelesen. Die erstaunlichen Anekdoten runden das Buch, dass mit einigen Irrtümern und Irrglauben kräftig aufräumen möchte, auf originelle Weise ab. Auch wird den meisten erst nach der Lektüre dieses Buches klar sein, wie anstrengend eine wissenschaftliche Karriere und mit welchem Aufwand eine einzige Entdeckung verbunden sein kann. Summa summarum ist dieses Buch also für den Hobby-Wissenschaftler und interessierten Leser durchaus zu empfehlen, alle anderen würde ich jedoch zumindest vom Kauf dieses imposanten Buches abraten. (sth, 31.08.2008)

Montag, 14. Juli 2008

Rita Mae Brown, „Die Katze lässt das Mausen nicht“

53 Kapitel, 304 Seiten, Taschenbuch, broschiert
VerlagUllstein Buchverlage GmbH, Berlin 2004
ISBN978-3-548-25893-5
Original-TitelCatch as Cat can
Original-VerlagBantam Books, New York 2002
ÜbersetzerinMargarete Längsfeld
gelesenvom 11.06.2008 bis 14.07.2008
Empfehlungsehr gut (1+)

Mysteriöses geht vor in der sonst so idyllischen Kleinstadt Crozet, Virginia. Zunächst werden die Radkappen von Miranda Hogendobbers Ford Falcon gestohlen, dann stirbt bei einem Fest ein junger Mechaniker. Kurz darauf wird der Radkappen-Dieb enttarnt, der nicht aus Crozet stammt und der zudem einen falschen Namen angegeben hat, wie Sheriff Rick Shaw und Deputy Cynthia Cooper herausfinden, als der Dieb erhängt aufgefunden wird. Als eine dritte Leiche zur Entdeckung einer halben Million Dollar führt, suchen alle fieberhaft nach einer Erklärung und vermuten Drogen im Spiel — allen voran wie immer die Hobby-Detektivin Mary Minor „Harry“ Haristeen, ihres Zeichens Posthalterin von Crozet und stolze Besitzerin der ebenso detektivisch tätigen Haustiere Mrs Murphy, Pewter und Tucker. Haben die beiden Diplomaten-Besucher aus Uruguay vielleicht etwas damit zu tun? Harry hofft es nicht, schließlich wird sie von Diego sehr umschwärmt, was ihrem Ex-Mann Fair sehr missfällt, da er selbst noch starke Gefühle für sie empfindet. Am Ende kommt es wie immer zum großen Showdown und Harry und die Polizei können alle Angelegenheiten restlos aufklären.

Rita Mae Brown schreibt wie immer genial und sehr detailliert. Man merkt als Leser sofort ihre Liebe zur Natur, speziell zur Gegend um Crozet, Virginia. So schreibt sie besonders in diesem Roman viel über die Hartriegel-Blüten und den dazu gebräuchlichen Festen und anderen Bräuchen, etwa Waschbärjagd, Hartriegelfest und Abbruchball.

Die Spannung steigt mit jedem Kapitel über scheinbar belanglose Dinge wie ein toter Helmspecht oder die gestohlenen Radkappen. Brown schreibt somit sehr kurzweilig und immer wieder sehr anschaulich. Sie gibt kluge Ratschläge und bedient sich intelligenter Vergleiche. Eigentlich gilt das selbe, was ich bereits für das Buch „Mord auf Rezept“ festgestellt habe (s. Rita Mae Brown, „Mord auf Rezept“).

Die Geschichte ist auch dieses Mal gut übersetzt; außer vielleicht der Buchtitel. Dieser will mir nicht so recht verraten, was er mit dem Inhalt zu tun haben soll.

Insgesamt macht es mir wieder mächtig Spaß, das Neueste aus Crozet und die Erkenntnisse von Mrs Murphy, Pewter, Tucker und ihrem Frauchen und den anderen Menschen zu lesen. Erneut meine absolute Empfehlung! (sth, 14.07.2008)

Mittwoch, 11. Juni 2008

Jan Weiler, „Maria, ihm schmeckt’s nicht“

13 Kapitel, 276 Seiten, Taschenbuch, broschiert/kartoniert
VerlagUllstein Buchverlage, 2004
ISBN978-3-548-26426-4
gelesenvom 19.05.2008 bis 10.06.2008
Empfehlungmangelhaft (5+)

Jan Weiler beschreibt in seinem Buch die ersten und viele weitere Begegnungen mit seinem (künftigen) Schwiegervater Antonio, der ihm seine eigene Welt in vielen Anekdoten erklärt. Zentraler Dreh- und Angelpunkt ist Italien, Antonios Heimat, in welches viele gemeinsame Reisen führen.

Leider kann ich dieses Buch überhaupt nicht empfehlen. Jan Weiler schreibt zwar nicht schlecht, sehr flüssige, locker leichte Sprache, jedoch kann er mich nicht vom Unterhaltungswert seines Werks überzeugen.

Die „Geschichten von [seiner] italienischen Sippe“ (Untertitel) fangen zwar gut an, doch lassen nach einem langatmigen Mittelteil leider einen schwachen Abgang folgen.

Während die italienische Ausdrucksweise und Aussprache am Anfang noch amüsiert, stumpft der Effekt nach den Anfangskapiteln erheblich ab. Auch folgen immer wieder ähnliche Dialoge, immer wieder die gleichen Witze und Situationen, sodass das Buch irgendwann nicht mehr amüsiert, sondern nervt. Hinzu kommen scheinbar unzählige Reisen nach Italien. Kommt Jan Weiler in Kapitel x gerade aus Italien zurück und schwört, niemals wieder dort hin zu fahren, so fährt er bereits in Kapitel y wieder dort hin. Eine Reise folgt der nächsten – eine Erzählweise ohne erkennbare Zusammenhänge. Manche Kapitel folgen zeitlich direkt aufeinander, andere haben Wochen oder Monate dazwischen.

Den größten Teil des Buch nimmt Antonios Lebensgeschichte ein, angefangen mit seiner Kindheit über seine Jugend bis hin zu seinem Leben im Hier und Jetzt. Leider sind die Ausflüge in die Vergangenheit weder besonders interessant noch witzig, insgesamt also kaum unterhaltsam!

Axel Hacke schrieb zu diesem Buch: „Wer noch keine italienischen Verwandten hat, wird nach der Lektüre unbedingt welche haben wollen.“ Dazu kann ich nur sagen: Nach der Lektüre will ich definitiv keine mehr haben!
Der Stern schrieb: „Ein unverzichtbarer Beitrag zur deutsch-italienischen Freundschaft. Und saukomisch.“ Unverzichtbar ist das Buch keinesfalls, obwohl es schon zur deutsch-italienischen Freundschaft beitragen könnte, da man als Leser viel über die Italiener erfährt und ihnen so doch etwas näher kommt. Saukomisch finde ich das Buch allerdings nicht, stellenweise ist es ganz amüsant.
Der Spiegel schrieb: „Jan Weiler spielt gewitzt mit Sprach- und Nationenstereotypen.“ Er bedient sich dieser Stereotypen, aber unter einer gewitzten Spielerei verstehe ich etwas ganz anderes.

Summa summarum lautet mein Urteil: Man muss das Buch nicht gelesen haben, ich kann aber auch nicht komplett davon abraten, da es ja Ihren Geschmack treffen könnte. (sth, 11.06.2008)

Sonntag, 27. April 2008

Shelley Freydont, „Tödliches Sudoku“

29 Kapitel, 343 Seiten, Taschenbuch, broschiert
VerlagRowohlt Taschenbuch Verlag, August 2007
ISBN978-3-499-24608-1
Original-TitelThe Sudoku Murder
Original-VerlagAvalon Publishing, New York 2007
ÜbersetzerinTamara Willmann
gelesenvom 19.04.2008 bis 27.04.2008
Empfehlungsehr gut (1–)

Professor Avondale arbeitet und wohnt im Avondale Puzzle Museum in der Kleinstadt Granville in New Hampshire. Da er in (finanziellen) Schwierigkeiten steckt, ruft er seine geniale Freundin Kate McDonald zu Hilfe. Sie verspricht ihm zu helfen, doch kann nicht verhindern, dass der Professor ermordet wird. Sie wird sofort von Polizeichef Brandon Mitchell, dem als Zugezogener die Einheimischen kräftig Paroli bieten, als Hauptverdächtige Nr. 1 deklariert. Nun muss sie, auf sich allein gestellt, die verschwundenen Schecks finden, die allein das Museum vor dem Verkauf an ein Konsortium retten können, außerdem Professor Avondales Schützling Harry auftreiben und die Einwohner Granvilles gegen das geplante Einkaufszentrum mobilisieren. Dadurch schafft sie sich nicht wenige Feinde — und wird Opfer von Einschüchterungsversuchen —, doch hin und wieder erhält sie auch unerwartete Hilfe. Mithilfe eines Hinweises, den der Professor kurz vor seinem Dahinscheiden in einem Sudoku versteckt hat, kann Kate schließlich das Museum retten und den Mörder aufspüren.

Zunächst einmal finde ich als Rätsel- und Sudoku-Liebhaber und begeisterter Krimi-Leser die Idee interessant, ein Sudoku als Schlüssel zur Lösung eines Kriminalfalles einzubauen. Auch wenn der Titel „Tödliches Sudoku“ vielleicht erwarten ließe, dass es viel mehr um Sudokus ginge bzw. dass das Sudoku eine noch größere Rolle spielte.

Die einzelnen Kapitel haben keine Überschrift und keine Nummer, sondern Sudokus, die mit zunehmender Seitenzahl schwieriger werden. Auffällig ist auch, dass die Regeln von Sudokus an keiner einzigen Stelle erklärt werden, was es für unwissende Leser stellenweise schwierig machen dürfte, den Erklärungen der Protagonistin zu folgen.

Die Protagonistin wird oft mit der ihr teilweise recht unangenehmen Vergangenheit konfrontiert und sie muss allerlei durchstehen. Der gealterte Professor hingegen versinkt regelmäßig in seine Sudokus, zieht sich komplett aus der Außenwelt zurück und ist Kate dadurch keine große Hilfe. Dennoch gelingt es ihr schließlich — und ich freue mich außerordentlich über den sehr passenden Vergleich —, das Puzzle Stück für Stück zusammensetzen zu können.

Die Geschichte wird von einem allwissenden Er-Erzähler erzählt, wenn auch ausschließlich Kates Handeln verfolgt wird. Kates Gedanken werden kursiv dargestellt, was dem Leser die Unterscheidung von ihren Gedanken und allgemeinen Erkenntnissen doch sehr erleichtert. Freydont benutzt eine sehr lockere leichte Sprache, quasi im Plauderton. Das lässt sie sehr sympathisch erscheinen und einige ihrer Mankos vergessen.

So merkt man leider relativ früh, dass die Geschichte einen Hang zur heilen Welt hat. So ist die Tatsache, dass am Ende alles gut ausgeht, keine Überraschung. Freydont hält sich auch nicht an einen Grundsatz der Schreibkunst: Lass deinen Protagonisten das Schlimmste erleben, was geht. Im Großen und Ganzen ist die Geschichte harmlos, ein Soft-Krimi. Leider fast ganz ohne Humoreinlagen!

So wirken viele Stellen unglaubwürdig und unrealistisch. Die Sekretärin bewahrt belastendes Beweismaterial auf und vernichtet es nicht mal, als sie Kate McDonald quasi beim Schnüffeln erwischt. Nichtsdestotrotz ist die Story von Anfang bis Ende spannend und die Lösung wird auch nur Schritt für Schritt erreicht.

Entgegen der zuvor hier besprochenen Bücher ist das vorliegende Buch ausgesprochen gut übersetzt worden. An dieser Stelle also mein Kompliment an die Übersetzerin!

Trotz einiger kleiner Mankos war ich also sehr begeistert von der Geschichte und den sympathischen Hauptfiguren, die teilweise noch besser ausgearbeitet hätten werden können. Und deswegen kann mein Urteil nur lauten: Bitte mir nachmachen und selbst lesen! (sth, 27.04.2008)