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Sonntag, 18. Januar 2009

Rita Mae Brown, „Die Katze im Sack“

52 Kapitel, 305 Seiten, Taschenbuch, broschiert
VerlagUllstein Buchverlage GmbH, Berlin 2005
ISBN978-3-548-26639-8
Original-TitelWhisker of Evil
Original-VerlagBantam Books, New York 2004
ÜbersetzerinMargarete Längsfeld
gelesenvom 10.12.2008 bis 17.01.2009
Empfehlungsehr gut (1+)

Mary Minor „Harry“ Haristeen stolpert buchstäblich über die Leiche des Pferdezüchters Barry Monteith. Ganz Crozet ist geschockt, als schließlich heraus kommt, dass Barry mit Tollwut infiziert war und wenig später sein Partner Sugar Thierry ebenfalls stirbt, Sugar an Tollwut selbst. Die ganze Stadt spielt verrückt und der Tierkontrollbeamte Jerome Stoltfus lässt keine Gelegenheit aus, alle Tiere auf Impfungen zu überprüfen. Es kommt schließlich so weit, dass die Tiere Mrs. Murphy, Pewter und Tucker das Postamt verlassen müssen – und deshalb kündigen „Harry“ und Miranda ihre Stellen als Posthalterinnen beim Postamt. Wenig später wird Jerome Stoltfus erschossen in seinem Wagen aufgefunden, während die Besitzerin eines Beauty-Salons spurlos verschwindet. Nur allmählich und gemeinsam mit Fairs Pferdeverstand können Harry und ihre tierischen Freunde die Morde aufklären.

Rita Mae Brown schreibt wie immer genial und sehr detailliert. Man bemerkt als Leser sofort ihre Liebe zum Detail, wie beispielsweise die ausschmückenden Worte zur Pferdezucht und zur Tollwut.

Brown schreibt wie immer sehr kurzweilig und anschaulich.

Die Übersetzerin hat gute Arbeit geleistet – wenn man mal großzügig vom Buchtitel absieht.

Insgesamt macht es mir wieder mächtig Spaß, das Neueste aus Crozet und die Erkenntnisse von Mrs Murphy, Pewter, Tucker und ihrem Frauchen und den anderen Menschen zu lesen. Wie alle Brown-Bücher meine absolute Empfehlung! (sth, 18.01.2009)

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